Shopware Entwicklung: Plugins, Themes & Schnittstellen aus einer Hand
Individuelle Shopware-Entwicklung für Shops, die mehr brauchen als den Standard: eigene Plugins und Apps, Storefront-Themes, ERP-Schnittstellen und Headless-Frontends – von einem Team mit über 100 Shopware-Projekten.
Shopware-Entwicklung, die den Standard erweitert statt ihn zu verbiegen
Shopware 6 ist API-first gebaut: Jede Funktion, vom Produkt bis zum Checkout, ist über Schnittstellen erreichbar, und jede lässt sich sauber erweitern. Genau das ist der Unterschied zwischen einem Shop, der läuft, und einem Shop, der dein Geschäft abbildet. Shopware Entwicklung bei SENSUS MEDIA heißt: Wir bauen das, was im Shopware Store nicht existiert, und halten uns dabei an die Erweiterungsmechanik des Systems – damit Updates auf die nächste Version kein Risiko werden.
Als Shopware-Agentur mit über 100 umgesetzten Shopware-Projekten entwickeln wir Plugins, Apps, Themes und Schnittstellen für B2C-, B2B- und D2C-Shops. Was Shopware als System ausmacht, erklärt unser Beitrag Was ist Shopware?; hier geht es um alles, was darüber hinausgeht.
Unsere Shopware-Entwicklungsleistungen
Sechs Felder, in denen Shopware-Projekte individuell werden – einzeln buchbar oder als Gesamtprojekt.
Plugin- und App-Entwicklung
Eigene Funktionen für Checkout, Preislogik, Produktkonfiguration oder Kundenportale – als Plugin für Self-Hosted und PaaS oder als App für die Shopware Cloud.
Theme- und Storefront-Entwicklung
Individuelle Storefront-Themes mit Twig, SCSS und JavaScript: Corporate Design, Conversion-optimierte Produktseiten, Core Web Vitals im grünen Bereich.
Schnittstellen zu ERP, WaWi und PIM
Anbindung von Warenwirtschaft, ERP, PIM, CRM und Marktplätzen über Admin-API und Store-API – als Konnektor, Middleware oder Individual-Schnittstelle.
B2B-Funktionen
Kundenspezifische Preise, Staffeln, Freigabeprozesse, Budgets und Schnellbestellung – nativ in Shopware oder als Erweiterung der B2B Components.
Headless-Frontends
Entkoppelte Frontends auf Basis der Shopware-APIs: Composable Frontends oder ein eigenes Next.js-Frontend mit Payload CMS.
Performance und Code-Review
Analyse bestehender Shopware-Installationen: Plugin-Konflikte, Datenbank-Last, Caching, Ladezeiten – mit priorisierter Maßnahmenliste.
Eigene Plugins und Apps: wann sich Individualentwicklung lohnt
Der Shopware Store deckt viel ab, aber nicht alles. Individualentwicklung lohnt sich, sobald eine Funktion geschäftskritisch ist, mehrere Store-Plugins kombiniert werden müssten oder ein Standard-Plugin Prozesse erzwingt, die nicht zu deinem Geschäft passen. Typische Fälle aus unseren Projekten:
- Checkout und Zahlung: eigene Zahlarten, Ratenkauf-Logik, Bestellfreigaben, automatisierter Zahlungsabgleich wie unser Bankabgleich für Shopware 6.
- Vertriebskanäle: Anbindung an Vergleichsportale und Marktplätze, etwa CHECK24 Connect, das wir im Auftrag von CHECK24 entwickelt haben.
- Marketing-Automation: Newsletter- und CRM-Anbindungen wie Inxmail Connect, Trigger über den Flow Builder, Segmentierung nach Kaufverhalten.
- Produktlogik: Konfiguratoren, Varianten-Matrix, Staffelpreise, Verfügbarkeiten aus mehreren Lagern.
Wir entwickeln nach den Shopware-Richtlinien für Plugins und Apps, mit automatisierten Tests und Kompatibilität für die aktuellen Major-Versionen 6.6 und 6.7. Unsere Extensions laufen bei tausenden Shops aus dem Shopware Store – der beste Beleg dafür, dass der Code Updates übersteht.
So läuft ein Shopware-Entwicklungsprojekt
Kurze Iterationen, sichtbare Zwischenstände, keine Überraschungen beim Go-live.
Schritt 1
Anforderungs-Workshop
Wir klären, welche Prozesse der Shop abbilden muss, welche Systeme beteiligt sind und was der Standard schon kann.
Schritt 2
Architektur und Aufwand
Plugin oder App, Storefront oder Headless, Konnektor oder Individual-Schnittstelle – mit Festpreis-Angebot und klarem Umfang.
Schritt 3
Entwicklung in Sprints
Jede Iteration landet auf einer Review-Umgebung. Du siehst Fortschritt im echten Shop, nicht in Folien.
Schritt 4
Tests, Go-live und Betrieb
Automatisierte Tests, Deployment, Monitoring – und auf Wunsch die Weiterentwicklung als Flatrate über e-levator.
Shopware Entwicklung mit Symfony-Tiefe
Shopware 6 basiert auf dem PHP-Framework Symfony. Wer Shopware wirklich erweitern will, muss Symfony verstehen: Services, Events, Dependency Injection, Messenger-Queues. Unser Team entwickelt seit vielen Jahren mit Symfony – deshalb bauen wir Erweiterungen dort, wo sie hingehören, statt den Kern zu patchen.
Das zahlt sich bei jedem Update aus: Major-Upgrades von 6.6 auf 6.7 laufen bei sauber entwickelten Plugins in Stunden statt Tagen. Für die lokale Entwicklung setzen wir auf Docker; wie du eine Shopware-6-Testumgebung in Docker aufsetzt, zeigen wir Schritt für Schritt. Was ein Shopware-Projekt insgesamt kostet, rechnet unser Kosten-Ratgeber durch.
Häufige Fragen zur Shopware Entwicklung
Was kostet Shopware Entwicklung?
Ein individuelles Plugin liegt je nach Umfang bei 2.000–15.000 €, ein Custom-Theme bei 5.000–30.000 €, eine ERP-Schnittstelle bei 3.000–40.000 €. Wir arbeiten mit Festpreisen nach einem Anforderungs-Workshop. Details im Kosten-Ratgeber.
Plugin oder App: was ist der Unterschied?
Apps erweitern Shopware über APIs, ohne den Kern anzufassen, und laufen in allen Betriebsmodellen inklusive Cloud. Plugins greifen tiefer ins System ein und sind Self-Hosted- und PaaS-Umgebungen vorbehalten.
Übernehmt ihr auch bestehende Shopware-Shops?
Ja. Wir starten mit einem Code- und Plugin-Review, beheben Konflikte und übernehmen dann Weiterentwicklung und Betrieb – auch, wenn eine andere Agentur den Shop gebaut hat.
Welche Shopware-Version entwickelt ihr?
Alle Neuentwicklungen laufen auf Shopware 6, aktuell 6.6 und 6.7. Shopware 5 wird seit Juli 2024 nicht mehr unterstützt; bestehende Shopware-5-Shops migrieren wir auf Shopware 6.
Wie lange dauert die Entwicklung eines Plugins?
Kleine Erweiterungen sind in wenigen Tagen fertig, komplexe Plugins mit Schnittstellen und Tests brauchen zwei bis acht Wochen. Der Zeitplan steht nach dem Workshop fest.
Gehört der Code mir?
Ja. Individuell für dich entwickelte Plugins, Themes und Schnittstellen gehören dir inklusive Quellcode und Dokumentation.
Shopware-Projekte aus unserer Entwicklung
Individuelle Plugins, Schnittstellen und Storefronts – Auszüge aus unserer Arbeit.

eRetail-Store: Shopware-Betrieb als Flatrate – alle Shopware-Shops der Gruppe, ein Modell
Die eRetail-Store GmbH betreibt mehrere Shopware-Shops rund ums Fahrrad – übernommen haben wir sie mit Performance-Problemen und hoher Serverlast. Nach Code-Analyse, Optimierung und Hosting-Umzug laufen alle Shops in der e-levator-Flatrate: Betrieb und Weiterentwicklung planbar statt Ticket für Ticket. Das Ergebnis: weniger Serverlast, mehr Tempo, stabil in der Saison.
Flatrate Betrieb & Weiterentwicklung planbar – mit e-levator für Shopware 6

CHECK24 Connect für Shopware: ein Plugin verbindet Händler mit einem der bekanntesten Online-Marktplätze Deutschlands
Händler wollen die CHECK24-Reichweite ohne doppelten Pflegeaufwand. Im Auftrag von CHECK24 haben wir die offizielle Shopware-Anbindung entwickelt: Produktexport und automatischer Bestellimport, installiert in wenigen Schritten. Heute nutzen Hunderte Shops das Plugin – Weiterentwicklung, Betrieb und Händler-Support laufen bei uns.
Hunderte Händler-Shops nutzen die Anbindung im Livebetrieb


HAIX: Internationale Shopware-Plattform – drei Shop-Generationen, zwei Kontinente, ein Partner
HAIX verkauft Funktionsschuhe über zwölf Länder-Shops in Europa und Nordamerika – ein Umsatzkanal, der nie stillstehen darf. Wir begleiten die Plattform seit über einem Jahrzehnt: von Shopware 4 über 5 auf 6, aktuell im Theme-Relaunch, lizenziert auf Shopware Beyond. Dazu Custom-Entwicklung, Systemanbindungen und eine 24/7-Notfall-Hotline.
4 → 6 Shopware-Generationen: zwei Major-Migrationen im laufenden Betrieb
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