KI-Agentur für Mittelstand und E-Commerce: KI-Beratung, Entwicklung und Betrieb aus einer Hand
Wir finden heraus, wo künstliche Intelligenz sich für dich rechnet, und bauen die Lösung: KI-Assistenten und KI-Agenten, RAG-Wissenssysteme, individuelle KI-Software und Automatisierung mit n8n. Modellunabhängig und auf Wunsch in der EU oder auf eigener Infrastruktur betrieben.
Was macht eine KI-Agentur?
Eine KI-Agentur berät Unternehmen, wo künstliche Intelligenz messbar Zeit oder Umsatz bringt, und entwickelt und betreibt die passende Lösung: von KI-Assistenten und KI-Agenten über RAG-Wissenssysteme bis zur Prozessautomatisierung mit n8n. SENSUS MEDIA ist eine KI-Agentur aus Bayern mit über 20 Jahren Erfahrung in Shopware-, ERP- und Business-Software-Projekten.
Fast jedes Unternehmen weiß inzwischen, dass KI relevant ist. Woran es hakt, ist selten die Technik. Es fehlt an Zeit, an Know-how im Team und an jemandem, der aus einer guten Idee ein System macht, das jeden Tag zuverlässig läuft. Genau diese Lücke schließen wir: Wir beraten, wo KI einen messbaren Hebel hat, entwickeln die Lösung und betreiben sie auf Wunsch weiter.
Unser Hintergrund ist die Umsetzung, nicht die Präsentation. Wir entwickeln seit über 20 Jahren Onlineshops, Schnittstellen und Business-Software für Marken wie HAIX oder CHECK24. Diese Erfahrung mit Daten, Prozessen und Systemen wie Shopware, ERP und CRM ist die Grundlage für KI-Lösungen, die sich in deine bestehende Landschaft einfügen, statt daneben zu stehen. Was ein Sprachmodell (LLM) kann und wo seine Grenzen liegen, wissen wir aus eigenen Systemen, die täglich laufen.
Unsere KI-Leistungen
Vom ersten Workshop bis zur eigenen KI-Plattform: Du kannst an jeder Stelle einsteigen.
KI-Beratung
KI-Strategie, Readiness-Workshop und Use-Case-Bewertung: klären, wo KI sich rechnet, bevor Geld in die Entwicklung fließt.
KI-Agenten entwickeln lassen
Assistenten und autonome Agenten für Vertrieb, Service und Backoffice, angebunden an CRM, ERP und Shop.
RAG-System entwickeln lassen
Antworten aus deinen Dokumenten mit Quellenangabe: Datenaufbereitung, Vektorsuche, Rechtekonzept und Evaluation.
Multi-Agenten-Systeme & MCP
Agenten-Architektur mit LangGraph, MCP-Servern und n8n für IT-Teams, die mehr als einen Chatbot brauchen.
Unternehmens-GPT
Dein Firmenwissen als KI-Assistent: Antworten aus Handbüchern, Verträgen und Tickets, mit Quelle und Rechten.
KI-Entwicklung
Individuelle KI-Software: B2B-Anwendungen, Modelltraining, KI-Infrastruktur und eigene Plattformen.
KI im E-Commerce
Produkttexte, semantische Suche, Empfehlungen, Kaufberatung und Shopware Intelligence.
n8n-Agentur
Workflows, die Systeme verbinden und KI-Schritte einbauen, in Deutschland gehostet und betrieben.
KI im Kundenservice
Support-Assistent, Chatbot im Onlineshop und KI-Telefonassistent, die dein Team entlasten.
KI im Backoffice
Controlling, Finanzen und HR: Reports auf Zuruf, Rechnungsprüfung, Zahlungsabgleich.
KI-Schulung für Mitarbeiter
Praxistraining für Marketing, Vertrieb, Service und Backoffice, dokumentiert nach Art. 4 KI-Verordnung.
KI-Modelle im Vergleich
OpenAI, Claude, Gemini, Mistral, Microsoft und Open Source: welches Modell für welche Aufgabe passt.
KI-Beratung: vom Use Case zur Entscheidung
Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern an der falschen Reihenfolge: Erst wird ein Tool gekauft, dann ein Problem gesucht. Unsere KI-Beratung dreht das um. Am Anfang steht die Frage, welche Aufgaben in deinem Unternehmen viel Zeit kosten, regelmäßig wiederkehren und mit vorhandenen Daten besser laufen könnten.
Typische Bausteine sind:
- KI-Strategie: Welche Ziele verfolgst du mit KI, welche Bereiche kommen zuerst, und wie hängt das mit IT, Datenschutz und Personal zusammen?
- KI-Readiness-Workshop: Wie bereit sind Strategie, Daten, Prozesse und Systeme, Team und Governance? Am Ende steht eine priorisierte Liste von Anwendungsfällen.
- Use-Case-Assessment: Ein konkreter Anwendungsfall wird fachlich und technisch bewertet, mit Aufwandsschätzung und Architekturvorschlag.
- Fördermittel-Check: Welche Programme für Beratung oder Entwicklung infrage kommen, erklärt unser Lexikon zur KI-Förderung.
- KI-Schulung: Damit das Team die Lösungen sicher nutzt und die KI-Kompetenzpflicht nach Art. 4 KI-Verordnung dokumentiert ist.
Du bekommst nach jedem Baustein ein Ergebnis, mit dem du auch ohne uns weiterarbeiten kannst.
Von der Beratung zur laufenden KI-Anwendung
Vier Schritte, jeder mit einem klaren Ergebnis. Du entscheidest nach jedem Schritt, ob es weitergeht.
Schritt 1
Readiness & Use Cases
Wir analysieren Prozesse, Daten und Systeme und priorisieren die Anwendungsfälle mit dem besten Verhältnis aus Aufwand und Nutzen.
Schritt 2
Konzept & Architektur
Wir legen fest, was die Lösung kann, welches Modell sie nutzt, woher sie ihre Daten bekommt und wo ein Mensch entscheidet.
Schritt 3
Pilot & Entwicklung
Ein klar abgegrenzter Pilot mit echten Daten zeigt den Nutzen. Danach bauen wir die Lösung produktionsreif aus und binden sie an deine Systeme an.
Schritt 4
Betrieb & Weiterentwicklung
Monitoring, Kostenkontrolle, Qualitätsprüfung und neue Funktionen, auf Wunsch als Flatrate über e-levator:ai.
Modellunabhängig: das passende Modell für jede Aufgabe
Wir sind an keinen Anbieter gebunden. Je nach Aufgabe, Datenlage und Datenschutzanforderung setzen wir die Modelle von OpenAI, Anthropic (Claude), Google (Gemini), Microsoft oder Mistral ein. Für besonders sensible Daten betreiben wir Open-Source-Modelle wie Gemma, Qwen oder gpt-oss auf Servern in Deutschland oder direkt bei dir, nach Prüfung der jeweiligen Lizenz.
Das hat einen praktischen Grund: Kein Modell ist in allem das beste. Eines schreibt die besseren Texte, ein anderes versteht Dokumente zuverlässiger, ein drittes ist für Massenverarbeitung deutlich günstiger. Wir wählen pro Anwendungsfall und bauen die Architektur so, dass ein Modellwechsel später keinen Neubau bedeutet. So vermeidest du einen Vendor-Lock-in und profitierst von jedem Fortschritt am Markt. Einen Überblick gibt unser Vergleich der KI-Modelle.
Wofür Unternehmen uns holen
Typische Aufgaben, bei denen KI im Mittelstand heute zuverlässig Zeit spart. Die konkrete Lösung entsteht für deine Prozesse.
Belege automatisch verarbeiten
Bestellungen, Lieferscheine und Rechnungen aus E-Mail und PDF werden ausgelesen, gegen Stammdaten geprüft und ins ERP gebucht.
Antworten mit Quellenangabe
Ein Unternehmens-GPT findet die Antwort in Handbüchern, Verträgen und Tickets und zeigt, woher sie stammt.
Angebotsentwürfe im B2B
Aus Anfrage, Preisliste und früheren Angeboten entsteht ein prüffertiger Entwurf, den der Vertrieb nur noch freigibt.
Produktdaten in großer Menge
Texte, Attribute und Übersetzungen für tausende Artikel, in deiner Markensprache und mit Freigabe-Schritt.
Service außerhalb der Geschäftszeiten
Ein Assistent beantwortet Fragen zu Bestellung, Lieferung und Retoure und übergibt schwierige Fälle mit Kontext.
Auswertungen in natürlicher Sprache
Fragen an Umsatz- und Lagerdaten stellen, statt Pivot-Tabellen zu bauen, mit nachvollziehbarer Datengrundlage.
Was kostet eine KI-Agentur?
Eine seriöse Zahl gibt es erst nach dem Blick auf den Anwendungsfall, denn die Spanne zwischen einem schlanken Assistenten und einer eigenen KI-Plattform ist groß. Die Kosten hängen vor allem von vier Treibern ab:
- Datenlage: Liegen die Informationen strukturiert und aktuell vor, oder müssen Dokumente erst aufbereitet, bereinigt und mit Rechten versehen werden?
- Anzahl der Systemanbindungen: Jede Schnittstelle zu ERP, CRM, Shop oder Telefonie bringt Entwicklungs- und Testaufwand mit.
- Autonomiegrad: Ein Assistent, der Vorschläge macht, ist einfacher abzusichern als ein KI-Agent, der selbst Aktionen auslöst.
- Betriebsmodell: Cloud-Modell per API, gemanagte GPU-Server in Deutschland oder Betrieb bei dir vor Ort.
Typische Projektgrößen sehen so aus: Ein Workshop dauert einen halben bis ganzen Tag und liefert priorisierte Anwendungsfälle. Ein Pilot mit echten Daten läuft meist einige Wochen. Ein Produktivsystem mit mehreren Anbindungen entsteht schrittweise über mehrere Monate. Im Betrieb fallen monatliche Kosten für Modellnutzung, Hosting und Pflege an, die wir mit Budgets und Monitoring planbar halten.
Nach dem Readiness-Workshop bekommst du für jeden priorisierten Anwendungsfall eine Aufwandsschätzung, und das Workshop-Honorar wird auf das Folgeprojekt angerechnet.
KI-Agentur, Freelancer oder eigenes Team?
Drei Wege, KI ins Unternehmen zu holen. Welcher passt, hängt davon ab, wie zentral KI für dein Geschäft werden soll.
KI-Agentur | Freelancer | Eigenes KI-Team | |
|---|---|---|---|
| Start | in wenigen Wochen | schnell, wenn verfügbar | nach Recruiting, oft Monate |
| Know-how-Breite | Beratung, Daten, Entwicklung und Betrieb | meist ein Schwerpunkt | abhängig von der Teamgröße |
| Kostenstruktur | Projekt oder Flatrate, planbar | Tagessätze, flexibel | Gehälter, Infrastruktur, Weiterbildung |
| Betrieb nach dem Launch | ja | oft nicht abgedeckt | ja |
| Ausfallsicherheit | ja | nein | ab mehreren Personen |
| Sinnvoll, wenn | KI mehrere Bereiche betrifft | eine klar umrissene Teilaufgabe ansteht | KI dauerhaft Kern des Geschäfts ist |
Woran erkennst du eine gute KI-Agentur?
Der Markt ist in kurzer Zeit voll geworden. Diese sechs Punkte helfen bei der Auswahl, egal ob du mit uns arbeitest oder nicht:
- Modellunabhängigkeit: Die Agentur empfiehlt das Modell, das zur Aufgabe passt, nicht das, mit dem sie gerade Partnerprovisionen verdient.
- Evaluation mit Testfällen: Qualität wird mit echten Fragen und Soll-Antworten gemessen, bevor eine Lösung live geht, und nicht nach Bauchgefühl.
- Betrieb in der EU: Es gibt ein klares Konzept für Auftragsverarbeitung, Hosting-Standort und den Umgang mit sensiblen Daten.
- Kompetenz beim AI Act: Die Agentur kennt Kennzeichnungspflichten, KI-Kompetenzpflicht und Hochrisiko-Bereiche und sagt dir, wann ein Anwendungsfall juristisch geprüft werden sollte.
- Betrieb nach dem Launch: Monitoring, Kostenkontrolle und Updates sind eingeplant. Modelle ändern sich schnell, eine Lösung ohne Pflege veraltet.
- Nachweisbare Umsetzung: Die Agentur kann zeigen, welche KI-Systeme sie selbst betreibt, und benennt Ansprechpartner, die beraten und umsetzen.
Wie wir selbst mit KI arbeiten
Wir setzen ein, was wir empfehlen. Unsere Website läuft auf einem Headless-CMS mit eigener KI-Schnittstelle (MCP-Server): KI-Assistenten pflegen darüber Inhalte, setzen interne Verlinkungen und führen SEO-Prüfungen durch, jeder Schritt nachvollziehbar und mit Freigabe. Wie solche Schnittstellen entstehen, beschreibt unsere Seite zu Multi-Agenten-Systemen und MCP-Servern.
Mit SensOS haben wir eine eigene Plattform für Marketing-Analysen, Content-Planung und Automatisierung entwickelt, die Daten aus Suchmaschinen, Werbekonten und CRM zusammenführt. Und ein wöchentliches GEO-Monitoring misst, wie oft KI-Suchsysteme Marken bei typischen Kundenfragen nennen und welche Quellen sie zitieren.
Diese Projekte sind unser Labor. Was sich dort bewährt, fließt in Kundenprojekte ein, und wir wissen aus eigener Erfahrung, wo KI im Alltag wirklich trägt und wo nicht.
Datenschutz, EU-Hosting und AI Act von Anfang an
Datenschutz ist bei uns keine Zusatzoption, sondern Teil der Architektur: Auftragsverarbeitung, Datensparsamkeit, Betrieb in EU-Rechenzentren und auf Wunsch vollständig selbst gehostete Modelle. Wir setzen nur Dienste ein, die deine Daten vertraglich nicht zum Training ihrer Modelle verwenden. Die datenschutzrechtliche Verantwortung für den Einsatz bleibt bei dir; wir unterstützen bei Verarbeitungsverzeichnis und Datenschutz-Folgenabschätzung.
Auch die KI-Verordnung denken wir mit: die Kennzeichnungspflichten für Chatbots und KI-Inhalte seit August 2026, die KI-Kompetenzpflicht für Beschäftigte und eine saubere Dokumentation, wenn eine Anwendung in Hochrisiko-Bereiche wie die Personalauswahl hineinreicht. Deren Pflichten greifen nach dem Digital Omnibus ab Dezember 2027. Den Gesamtrahmen erklärt unser Lexikon zum EU AI Act.
Dein Ansprechpartner: Steffen Bauer
Die KI-Beratung liegt bei Steffen Bauer, Geschäftsführer von SENSUS MEDIA. Er hat Transformationsprojekte vom Konzern bis zum Mittelstand begleitet und verantwortet bei uns Beratung und Umsetzung der KI-Projekte. Du sprichst also direkt mit dem, der berät und für das Ergebnis geradesteht.
Mehr über seinen Werdegang steht auf der Seite Steffen Bauer, KI-Berater. Einen Termin kannst du direkt in seinem Kalender buchen.
Häufige Fragen an unsere KI-Agentur
Was macht eine KI-Agentur?
Eine KI-Agentur berät Unternehmen, wo KI sinnvoll ist, und setzt die Lösungen um: von KI-Assistenten und Automatisierungen bis zu individuellen KI-Anwendungen. Bei uns kommt der Betrieb dazu, also Monitoring, Kostenkontrolle und Weiterentwicklung.
Was kostet ein KI-Projekt?
Das hängt von Datenlage, Anzahl der Systemanbindungen, Autonomiegrad und Betriebsmodell ab. Ein Pilot ist deutlich kleiner als eine eigene KI-Plattform. Der Einstieg ist meist der KI-Readiness-Workshop zum Festpreis. Danach bekommst du für jeden priorisierten Anwendungsfall eine Aufwandsschätzung, und das Workshop-Honorar wird angerechnet.
Welche KI-Modelle nutzt ihr?
Wir arbeiten modellunabhängig mit OpenAI, Anthropic Claude, Google Gemini, Microsoft und Mistral sowie mit Open-Source-Modellen wie Gemma, Qwen oder gpt-oss. Welches Modell passt, entscheiden Aufgabe, Qualität, Kosten, Lizenz und Datenschutz.
Wie geht ihr mit Kundendaten und der DSGVO um?
KI lässt sich DSGVO-konform einsetzen: Wir arbeiten mit Auftragsverarbeitung, betreiben Lösungen in EU-Rechenzentren und setzen für sensible Daten selbst gehostete Modelle ein. Die datenschutzrechtliche Verantwortung für den Einsatz bleibt bei dir; wir unterstützen bei Verarbeitungsverzeichnis und Datenschutz-Folgenabschätzung.
Wie lange dauert es bis zur ersten laufenden Lösung?
Ein abgegrenzter Pilot läuft oft nach wenigen Wochen. Komplexere Anwendungen mit mehreren Systemanbindungen bauen wir schrittweise aus, damit du früh Nutzen siehst.
Brauchen wir eine eigene IT-Abteilung oder eigene Daten-Teams?
Nein. Wir übernehmen Konzeption, Entwicklung und Betrieb. Von dir brauchen wir Zugang zu den relevanten Systemen und Ansprechpartner aus den Fachbereichen.
Arbeitet ihr nur für Onlineshops?
Nein. E-Commerce ist eine Stärke, aber wir entwickeln KI-Lösungen für mittelständische Unternehmen aller Branchen, etwa für Vertrieb, Kundenservice, Controlling oder Produktdaten im B2B.
Gibt es Förderung für KI-Projekte?
Je nach Vorhaben kommen Beratungsförderung, Landesprogramme oder die Forschungszulage infrage; einzelne Programme sind zeitweise ausgesetzt. Einen Überblick mit Stand gibt unser Lexikon zur KI-Förderung.
Lass uns herausfinden, wo KI sich für dich rechnet
In einem kostenlosen Erstgespräch klären wir, welche Anwendungsfälle bei dir den größten Hebel haben und wie ein sinnvoller Einstieg aussieht.