Meyer-Wagenfeld: Web-to-Print auf Shopware 6 – 38 % schnellere Ladezeiten nach der Migration
Auf einen Blick
Der Web-to-Print-Shop von Meyer-Wagenfeld lief auf Shopware 5 – End-of-Life, unflexibel, mit komplexen Druckdaten-Prozessen dahinter. Wir haben auf Shopware 6 migriert, die Admin-Workflows fürs Druckgeschäft neu gebaut und die Bestandssysteme angebunden. Das Ergebnis: 38 % schnellere Ladezeiten und rund 14 % mehr Conversion.
Ausgangslage
Meyer-Wagenfeld (Ulrich & Martin Meyer GmbH & Co. KG) ist Agentur und Druckerei für Ärzte – seit 1931: Praxisdrucksachen, Formulare, Terminkarten und individuell gestaltete Printprodukte, die Praxen über meyer-wagenfeld.de direkt online konfigurieren, kalkulieren und beauftragen – vom Standardprodukt bis zur abgestimmten Sonderanfertigung. Web-to-Print eben: ein Shop, hinter dem echte Produktionsprozesse hängen.
Die technische Basis dafür war in die Jahre gekommen: Shopware 5, im End-of-Life, ohne moderne Funktionen und ohne die Flexibilität, die das Druckgeschäft braucht. Die eigentliche Hürde war dabei nicht der Shop nach vorn, sondern der Maschinenraum dahinter – Druckdaten erfassen und freigeben, Angebote und Aufträge verwalten, Rollen und Zuständigkeiten im Team abbilden. All das musste in eine neue Systemgeneration, ohne dass das Tagesgeschäft stehen bleibt.
Lösung & Vorgehen
Migration mit Plan statt Big Bang
Wir haben alle bestehenden Prozesse analysiert und in eng abgestimmten Workshops mit dem Kunden in moderne Shopware-6-Strukturen überführt – inklusive strukturierter Migration der Bestandsdaten. Genau die Sorte Versionssprung, die wir als Shopware-Agentur regelmäßig gehen: vorbereitet, schrittweise, ohne Neuanfang für Kunden und Team.
Admin-Workflows fürs Druckgeschäft
Der Shopware-6-Administrationsbereich wurde für die Realität einer Druckerei neu modelliert: Erfassung, Verwaltung und Freigabe von Druckdaten, kundenspezifische Sonderanfertigungen, ein sauberes Rollen- und Rechtekonzept mit klarer Aufgabenverteilung. Das ist Individualentwicklung dort, wo sie sich täglich auszahlt – in den internen Abläufen.
Schnittstellen statt Insellösungen
Bestehende Systeme wurden über individuelle Schnittstellenlösungen angebunden, die Bestandsdaten vollständig migriert – damit die neue Plattform vom ersten Tag an im Gesamtprozess mitspielt statt daneben.
Messbar schneller, messbar mehr
Das Ergebnis nach dem Livegang auf spezialisierter E-Commerce-Infrastruktur: im Schnitt 38 Prozent schnellere Ladezeiten und rund 14 Prozent höhere Conversion-Rate – dazu spürbar effizientere interne Abläufe. Das Projekt ist auch als Case Study bei unserem Hosting-Partner maxcluster dokumentiert.
Und wenn dein Shop noch auf Shopware 5 läuft?
Shopware 5 ist End-of-Life – jede Woche Aufschub macht die Migration teurer, nicht billiger. Wo dein Shop steht und welcher Weg sich lohnt, klären wir im Shop-Health-Check.
Ergebnisse
- 38 %
- schnellere Ladezeiten im Durchschnitt nach der Migration
- 14 %
- höhere Conversion-Rate – rund ein Siebtel mehr aus demselben Traffic
- 5 → 6
- Shopware-Migration inkl. vollständiger Datenübernahme
- Web-to-Print
- Admin-Workflows für Druckdaten, Freigaben und Sonderanfertigungen


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