CMS (Content-Management-System)
Ein CMS ist eine Software, mit der Redakteure Inhalte ohne Programmierkenntnisse erstellen und pflegen. Es trennt Inhalt von Technik und Design.
Was ist ein CMS?
Ein Content-Management-System (CMS) ist eine Anwendung, mit der Inhalte – Texte, Bilder, Seiten – ohne Code erstellt, bearbeitet und veröffentlicht werden. Es trennt den Inhalt von der technischen Umsetzung, sodass die Redaktion arbeiten kann, ohne Entwickler zu brauchen.
Ein wichtiger Unterschied: Ein klassisches CMS liefert Inhalt und Darstellung gekoppelt aus; ein Headless-CMS stellt Inhalte nur über eine API bereit und überlässt die Darstellung dem Frontend.
Relevanz & Funktionsweise
Die Wahl des CMS prägt Redaktionsalltag, Performance und Flexibilität:
- Redaktionelle Autonomie: Inhalte pflegen ohne Entwickler – schneller und günstiger.
- Klassisch vs. Headless: Klassisch (z. B. WordPress) ist schnell startklar; Headless liefert maximale Frontend-Freiheit und Mehrkanalfähigkeit.
- Rollen & Workflows: Freigaben und Rechte für saubere Zusammenarbeit.
- Erweiterbarkeit: Funktionen über Plugins oder eigene Module – je nach System unterschiedlich tief.
SENSUS MEDIA Praxistipp
Wir wählen das CMS nach Use-Case, nicht nach Mode. Für klassische Sites setzen wir auf bewährte Systeme wie WordPress; wo Inhalte mehrere Kanäle bedienen oder maximale Performance gefragt ist, bauen wir ein API-first-Setup mit Headless-CMS und entkoppeltem Frontend. Entscheidend ist, dass die Redaktion komfortabel arbeitet und die Technik nicht im Weg steht.
Verwandte Begriffe & Leistungen
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